Am 21.02.2026 sind drei AustauschschülerInnen aus Libourne in Frankreich an unsere Schule gekommen. Sie sind bis 21.03.2026 in Deutschland bei Gastfamilien unserer Schule geblieben und haben den Unterricht in der 10. und EF-Stufen gefolgt. Sie konnten kein Deutsch und waren nur mit Englisch oder Französisch ansprechbar.  

Goran, Ana Maria und Emma haben die Fragen des französischen Kurses in der EF beantwortet, bevor sie nach Hause gefahren sind. 

Was waren Eure ersten Eindrücken als ihr aus dem Zug in Köln ausgestiegen seid? 

Es ist kalt, aber es ist eine Stadt wie in Frankreich 

Wie ist es die Schule hier für euch? 

  • Es war super, einige Sachen sind tatsächlich anders 
  • keine geschlossene Schule, überraschend für die Sicherheit der SchülerInnen 
  • die Nummerierung der Räume komplett anders, nicht so einfach sich zu orientieren 
  • kleiner als in Frankreich 
  • die Aula ist eine super Sache 
  • erstaunlich sich mit Schülern aus der 5. Klasse zu treffen, in Frankreich sind die Schulen richtig getrennt. 

Habt Ihr neue Wörter in der deutschen Sprache gelernt? 

Genau, scheiße, dankeschön, Prost, ein Quarkini bitte, Guten Appetit, Danke, Hallo 

Wie sind die Unterrichtzeiten in Frankreich? 

Von 8:00 bis 17:00 Uhr, es hängt immer von den Fächern und Optionen ab. Manche haben später Unterricht und beenden auch später. 

Was war euere beste Mahlzeit? 

Quarkbällchen, Schnitzel mit Sauce, Schnitzel und Bier 

Vermisst ihr die französische Küche? 

Ja und Nein. 

Was ist euer Lieblingsessen in Frankreich? 

Profiteroles, Foie gras, Confit de Canard, Hachi-parmentier 

Welche Unterschiede habt ihr zwischen unseren beiden Ländern gemerkt? 

Das Sprudelwasser, die 0,25 Cents für das Flaschenpfand, die Straßen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung 

Welche Stadt habt ihr gemocht? 

Köln, Bonn, der Rhein zwischen Koblenz und Mainz, Aachen 

Welche Klischees über Deutschland sind wahr geworden? 

Bier trinken, große Autos, Sprudelwasser, Bierkasten im Zug, so viele verschiedenen Wurstarten 

Was hat euch in Deutschland gefallen? 

Die freie Zeit, die Tage in Frankreich sind sehr lang in der Schule, weniger Hausaufgaben als in Frankreich, das Essen, das Schulsystem, das Niveau ist besser als in Frankreich, das Bier.  

Goran, Ana Maria und Emma waren total von ihrem Aufenthalt begeistert und werden ihre Erfahrung bei anderen Schulkameraden erzählen und empfehlen. In Mai werden wir noch zwei SchülerInnen aus Libourne empfangen. Eine unserer Schülerinnen aus der 9. Stufe war während dieser Zeit in Libourne, um diese Erfahrung mit Erasmus + selbst zu machen. 

Wir bedanken uns bei den Gastfamilien für ihrer Gastfreundschaft und ihre Zeit. Wir freuen uns auf den nächsten Besuch in Mai. 

Anne Müller-Perrichon 

Von zan